Grundschule für Frintrop

„Wo die neuen Schulen entstehen sollen, ist noch vollkommen offen – wir suchen Grundstücke (WAZ vom 10.02.2020)“

Genau so zeigt sich der Schulentwicklungsplanung in Essen seit Jahrzehnten. Es wäre auch vorstellbar, dass man sich die aktuellen Anmeldezahlen für die Grundschulen und die Geburtenstatistik in den Stadtteilen, einschließlich der ausgewiesenen Neubaugebiete, zur Vorlage nimmt und dagegen die vorhandenen Kapazitäten analysiert und dort, wo dann rein rechnerisch der größte Mangel identifiziert wird, dort auch die neuen Schulbauten planen.

 

Aber weit gefehlt! So denken ja nur naive und politikfremde Utopisten, denn zunächst scheiden schon einmal alle Randbezirke bei der Schulplanung im Vorfeld aus. Man baut weder Nahverkehr, der die Stadtgrenzen überschreitet oder Infrastruktur, die aus der Nachbarstadt im Ruhrgebiet mit genutzt werden könnte, und erst recht keinen Schulraum und so fallen „Zonenrandgebiete“ wie Frintrop, trotz eines zweifelsfrei zu belegenden Bedarfs an einer Gemeinschaftsgrundschule bzw. an einer weiterführenden Schule im Stadtteil, von vornherein bei der Planung aus.“

 

Die Bürgerinnen und Bürger in Frintrop sind im Rat der Stadt offensichtlich nicht gut repräsentiert bzw. die CDU im Rat favorisiert traditionell die Interessen der katholischen Schulträger und selbst wenn 10 Container auf das Schulgelände der Altfriedschule („edler Beschützer“) gebaut werden müssten, eine neue und moderne Gemeinschaftsgrundschule im Stadtteil scheint in weiter Ferne. Ob Containerausbau des bischöflichen Namensgebers von 849 oder Reaktivierung des furchtbaren Gebäudes der Walter-Pleitgen Grundschule, wer diese beiden Varianten überhaupt diskutiert, der bezeugt nur seine Unkenntnis über den aktuellen und zukünftigen „Lehrerinnenmarkt“ und bezüglich der Erwartungshorizonte junger Eltern. Junge Lehrerinnen möchten weder in Containern noch in kaputten „Kaiser-Wilhelm-Gebäuden“ unterrichten und Eltern wollen ihre Kinder nicht in maroden Schulen unterrichtet sehen. Sorgen Sie also bei der nächsten Kommunalwahl für eine gute Vertretung Frintrops im Rat!

 

Ihre Frintroper SPD

 

Dirk Busch

AWO Neujahrsempfang

Neujahrsempfang der AWO Ortsvereine im Großraum Borbeck stand im Zeichen des 100. Geburtstags

Die acht AWO Ortsvereine im Großraum Borbeck können nicht nur gut zusammen arbeiten, auch das gemeinsame Feiern wird zum Erfolg. So feierten die acht gut vernetzten Vereine jetzt bereits zum dritten Mal das neue Jahr mit einem gemeinsamen Empfang. Mit vielen Gesprächen, vielen Gästen und dem schon traditionellen Borbecker Currywurst-Eintopf starteten die AWO-Aktiven ins Jubiläumsjahr 2020, in dem die Essener Arbeiterwohlfahrt ihren 100. Geburtstag feiert. Gut 100 Gäste ließen sich bei der Frintroper AWO in der ehemaligen Stifterschule an der Unterstraße auf die Ziele und Pläne für die kommenden Monate einstimmen.
Die soziale Gerechtigkeit, die seit 100 Jahren ein bestimmender Grundwert der AWO ist, war das Thema der Rede, mit der der Essener Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht Freunde und Gäste der AWO über die Initiativen des Essener AWO informierte und mit seinem flammenden Appell für mehr Einsatz im Kampf gegen die Armut für viel Beifall sorgte. Er ließ auch die Geschichte der Essener AWO Revue passieren und erinnerte an die Menschen, die den Sozialverband in der Stadt groß gemacht haben.
Welche Rolle die Arbeiterwohlfahrt in Essen spielte und noch immer spielt, daran erinnerte auch der erste Bürgermeister Rudi Jelinek in seinem Grußwort für die StadtEssen: „Im sozialen Bereich ist die AWO eine der stärksten Säulen in unserer Stadt!“ Wie schon Klaus Johannknecht bedankte er sich bei allen Männern und Frauen, die sich ehrenamtlich engagieren und so das soziale Leben in der Gesellschaft erst ermöglichen: „Das ist gelebte Solidarität!“
Durch den stimmungsvollen Empfang, an dem Repräsentanten der Stadtgesellschaft weit über den Borbecker Raum hinaus teilnahmen, führten die AWO Ortsvereinsvorsitzenden und Kreisvorstandmitglieder Dirk Bush und Ulrich Schulte-Wieschen. Sie konnten unter anderem auch Essener SPD-Vorsitzenden und SPD-Landtagsfraktion Thomas Kutschaty begrüßen.
Nach den Reden und den intensiven Gesprächen an den Tischen freuten sich Mitglieder, Gäste und Freunde auf den inzwischen schon legendären „AWO Groß-Borbecker Curry-Wurst-Topf“, der von Karin Phillips und Helga Rabe präsentiert wurde.
Organisiert und durchgeführt wurde der Empfang von der Mitgliedern der AWO Ortsvereine Borbeck, Frintrop, Gerschede, Bergeborbeck, Schönebeck, Dellwig, Bochold und Vogelheim.

Dazu auch: https://www.awo-essen.de/ueber-uns/aktuelles/d/neujahrsempfang-der-awo-ortsvereine-im-grossraum-borbeck-stand-im-zeichen-des-100-geburtstags/

Stutenkerle

Ho Ho Ho….

Heute morgen wurden traditionell wieder Stutenkerle in Oberfrintrop kostenlos verteilt.

Innerhalb von einer Stunde waren alle verteilt,am Rande konnten wir auch gute Gespräche führen.

So,die letzten Stutenkerle sind auf dem Unterfrintroper Weihnachtsmarkt verteilt.
Mit dabei unsere Kandidaten für Rat und
BV IV, Dirk Busch und Gerd Koch.
Es war ein super schöner Markt,wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder

Tannenbaum auf dem Frintroper Markt

Heute wurde auf dem Unterfrintroper Markt der grosse Weihnachtsbaum aufgestellt.Viele Kinder zumTeil begleitet von ihren Eltern schmückten ihn liebevoll mit selbst gebasteltem Baumschmuck und Weihnachtswünschen.Als Belohnung gab es Muffins.Auch die SPD Frintrop war dabei und verteilte Brezeln an die Kinder.IMG_20191128_202837_577

Mitgliederversammlung

Am 17.10.2019 fand in der Gaststätte ALT Frintrop die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Frintrop unter Leitung des Vorsitzenden Dirk Busch statt.
Zu unserer grossen Freude durften wir als Gast unseren Oberbürgermeister Kandidaten Oliver Kern begrüssen.
Im übrigen konnten wir ein neues SPD Mitglied in unseren Reihen herzlich willkommen heissen
Bei der Versammlung wurden für die Kommunalwahl 2020 , Gerd Koch und Lothar Schermuly als  Kandidaten für die Bezirksvertretung gewählt.
Als Kandidat für den Rat wurde Dirk Busch bestätigt

Anschliessend wurden in einer lebhaften Gesprächsrunde die mannigfaltigen Arbeitsfelder in unserer Stadt erörtert. Oliver Kern machte noch einmal die vielen Problematiken deutlich und konnte durch seine klare Haltung und seine Vorstellungen über evtl. Lösungen einmal mehr überzeugen.Unter anderem liegen ihm die sozialen Probleme besonders am Herzen.

Auf dem Bild von rechts Lothar Schermuly,Gerd Koch,Dirk Busch,Oliver Kern und Elisabeth Veuhoff

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Oliver Kern ist OB Kandidat

Essen, 07.09.2019

Warum die Sozialdemokratie noch was Wert ist und warum es sich lohnt für diese zu kämpfen? Weil es Menschen wie Oliver Kern und Thomas Kutschaty gibt, die zeigen das es noch Visionen, Ideen und unermüdlichen Einsatz für das Gemeinwohl gibt. Weil sie den Blick nach vorn richten und sich nicht durch das negative beirren lassen. Deshalb ist die Sozialdemokratie noch was Wert, richtig und wichtig. MUT ist sich den Problemen und Sorgen der Menschen aktiv zu stellen und Lösungen dafür zu finden anstatt alles auszusitzen. Beim heutigen Nominierungsparteitag der SPD Essen in der Aula des Burgsgymnasiums im Herzen von Essen, wurde Oliver Kern, einstimmig von den Denlegierten zum Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Essen für die Kommunalwahl 2020 gewählt. Die SPD Bergeborbeck wird sich mit ganzen Herzen für die Wahl Oliver Kerns´s einsetzen.

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