Bürgerforum kritisch gesehen

Das sind die ergebnisse vom Bürgerforum für mögliche bebaubare Flächen in Frintrop.

Mitgliederversammlung

Am 17.10.2019 fand in der Gaststätte ALT Frintrop die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Frintrop unter Leitung des Vorsitzenden Dirk Busch statt.
Zu unserer grossen Freude durften wir als Gast unseren Oberbürgermeister Kandidaten Oliver Kern begrüssen.
Im übrigen konnten wir ein neues SPD Mitglied in unseren Reihen herzlich willkommen heissen
Bei der Versammlung wurden für die Kommunalwahl 2020 , Gerd Koch und Lothar Schermuly als  Kandidaten für die Bezirksvertretung gewählt.
Als Kandidat für den Rat wurde Dirk Busch bestätigt

Anschliessend wurden in einer lebhaften Gesprächsrunde die mannigfaltigen Arbeitsfelder in unserer Stadt erörtert. Oliver Kern machte noch einmal die vielen Problematiken deutlich und konnte durch seine klare Haltung und seine Vorstellungen über evtl. Lösungen einmal mehr überzeugen.Unter anderem liegen ihm die sozialen Probleme besonders am Herzen.

Auf dem Bild von rechts Lothar Schermuly,Gerd Koch,Dirk Busch,Oliver Kern und Elisabeth Veuhoff

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Oliver Kern ist OB Kandidat

Essen, 07.09.2019

Warum die Sozialdemokratie noch was Wert ist und warum es sich lohnt für diese zu kämpfen? Weil es Menschen wie Oliver Kern und Thomas Kutschaty gibt, die zeigen das es noch Visionen, Ideen und unermüdlichen Einsatz für das Gemeinwohl gibt. Weil sie den Blick nach vorn richten und sich nicht durch das negative beirren lassen. Deshalb ist die Sozialdemokratie noch was Wert, richtig und wichtig. MUT ist sich den Problemen und Sorgen der Menschen aktiv zu stellen und Lösungen dafür zu finden anstatt alles auszusitzen. Beim heutigen Nominierungsparteitag der SPD Essen in der Aula des Burgsgymnasiums im Herzen von Essen, wurde Oliver Kern, einstimmig von den Denlegierten zum Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Essen für die Kommunalwahl 2020 gewählt. Die SPD Bergeborbeck wird sich mit ganzen Herzen für die Wahl Oliver Kerns´s einsetzen.

Jahreshauptversammlung 2019

Am 23.02.2019 fand, bei der SPD Frintrop ,die Jahreshauptversammlung statt.Als Gäste konnten wir den MDL und Vorsitzenden der SPD Essen ,Thomas Kutschaty und den Vorsitzenden der AWO Essen Klaus Johannknecht begrüßen.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft würde Herbert Öttgen geehrt.
Bei der Versammlung wurden die Kandidaten für Rat und Bezirksvertretung gewählt.
Für den Rat wurde Dirk Busch gewählt,für die Bezirksvertretung Gerd Koch und Barbara Pohldav

Seniorenbus

Geschafft,wie von der AWO versprochen hatte heute der neue Seniorenbus seinen ersten Einsatz.
Jeden Dienstag und Freitag wird der Bus nun von 10:00 – 12:00 Uhr, zwischen “ Im Neerfeld und Oberfrintrop“ pendeln.IMG_20190104_095824.jpg

Helmstrasse

Screenshot_20181219-060016SPD Frintrop 01795368651 wir bleiben am Ball.
Grundwassermanagemant ist eine öffentliche Aufgabe.

Wieder ein geschickter Schachzug vor den Feiertagen.Laut WDR Lokalzeit Ruhr bzw der Stadt Essen wird im Januar das Ergebnis der Untersuchung zu den Absenkungen der Häusern in der Helmstrasse veröffentlicht.
Super ,wir die SPD Frintrop und Bezirksvertretung wissen von nichts.Eine Pressemitteilung steht seit gestern auf der Website der Stadt. Zum Verfahren kann man nur Unverständnis äußern.

Auf der homepage der stadt Essen findet man das :
Untersuchungen an der Helmstraße in Essen-Frintrop – Ursache für Rissbildungen steht nun fest
17.12.2018
Die Untersuchungen zu den Rissbildungen an den Häusern in der Helmstraße in Essen-Frintrop sind größtenteils abgeschlossen. Im Zeitraum von Mitte August bis Anfang Dezember wurden durch die DMT GmbH & Co. KG (DMT) aufwendige Untersuchungen durchgeführt, um die Ursachen für die Rissbildungen an einzelnen Häusern in der Helmstraße im Sommer dieses Jahres aufzuklären. Als Ursache wurde eine Kombination aus Faktoren wie der Bodenbeschaffenheit, der lang anhaltenden Trockenheit und Hitze des Sommers sowie den Eigenschaften einzelner Gebäude abgeleitet. Die Bodenbeschaffenheit im betroffenen Gebiet hat dazu beigetragen, dass durch den andauernden Entzug von Feuchtigkeit Schrumpfprozesse und damit Sackungen im Boden im Bereich von vorhandenen Bebauungen entstanden sind. Einzelne Häuser hatten darüber hinaus bereits Vorschäden, die eine Rissbildung zusätzlich begünstigt haben.

Mehr Details zu den Untersuchungen

Expertinnen und Experten der Verwaltung haben sowohl Statikprüfungen an den Gebäuden selbst sowie Untersuchungen im Umfeld der Häuser durchgeführt. Es wurden Messungen mit Hilfe eines Georadars durchgeführt, um oberflächennahe (bis in vier Metern Tiefe) Hohlräume auszuschließen. Darüber hinaus wurden Satellitenbilder des Gebietes rund um die betroffenen Häuser ausgewertet, die von Anfang 2018 bis Ende November aufgenommen wurden. Diese geben Aufschluss darüber, welche Bewegungen die Bodenoberfläche und die vorhandenen Gebäude in den vergangenen Monaten gemacht haben. Rund 150 Höhenbolzen sind von der Stadt an einzelnen Gebäuden in der Helmstraße angebracht worden, die von Anfang Oktober bis Mitte Dezember insgesamt zehn Mal ausgemessen wurden. Diese haben zusätzliche Hinweise auf Bewegungen der Gebäude geliefert.

Mit Unterstützung des Gutachterbüros DMT wurden darüber hinaus insgesamt 41 Kleinbohrungen (5-9 Meter Tiefe) und Rammsondierungen an unterschiedlichen Stellen entlang der Helmstraße zur Erkundung des Untergrundes durchgeführt. Es wurden zwei vorhandene Brunnen mit automatischen Messgeräten zur Messung des Grundwasserstandes ausgestattet. Darüber hinaus wurden vorhandene Bauakten gesichtet, Grubenbilder eingesehen, die geologische, hydrogeologische und bergbauliche Situation recherchiert und eingeschätzt, die gewonnenen Bodenproben labortechnisch untersucht, Kamera¬befahrungen der Abwasserkanalisation ausgewertet und seismische Ereignisse bei der Erdbebenwarte der Ruhr-Universität Bochum abgefragt.

Die Untersuchungen haben gezeigt, dass es sich bei den entstandenen Schäden eher um ein lokales Phänomen handelt. Bergbauschäden können zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden.

Zum Hintergrund

Anfang August meldeten Anwohnerinnen und Anwohner aufgetretene Risse an den Hauswänden in der Helmstraße und teilweise Absackungen des Gehweges. Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen und des Technischen Hilfswerkes (THW) waren schnell vor Ort, um die Lage zu sondieren. Im Rahmen der Gefahrenabwehr musste ein Haus evakuiert werden, da ein ordnungsgemäßer Bauzustand nicht mehr gegeben war. Insgesamt wurden an mehreren Häusern Risse festgestellt, deren Ursache zunächst nicht eindeutig abzuleiten war. Neben den beteiligten Fachämtern hat die Stadt Essen die Firma DMT als gutachterliche Begleitung für die Ursachenforschung hinzugezogen.

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