Kandidatur für den Rat der Stadt Essen

Screenshot_20200511_085446Liebe Frintroperinnen und Frintroper,

 

ich heiße Dirk Busch, bin 59 Jahre alt, gebürtiger Frintroper und aktuell für die SPD Mitglied in der Bezirksvertretung IV Borbeck.

Ich trete in diesem Jahr an, um unseren schönen Stadtteil Essen-Frintrop im Rat der Stadt Essen zu vertreten.

 

Unser Stadtteil steht vor großen Herausforderungen.

Frintrop war in den letzten 5 Jahren von der SPD nicht im Rat vertreten. Das muss sich ändern.

Ich werde mich z.B. einsetzen, dass Frintrop endlich eine neue Gemeinschaftsgrundschule bekommt.

Ich will, dass Unterfrintrop wieder attraktiv wird und wir brauchen endlich Lösungen für öffentlich geförderten Wohnungsbau.

Ich werde die Probleme angehen, statt wie andere nur Drumherum zu reden.

Zusammen können wir Frintrop besser, gerechter und lebenswerter machen.

Packen wir es an!

 

Auf dieser Facebook-Seite erfahren Sie mehr über mich und meine Themen sowie über Kontaktmöglichkeiten, anstehende Termine und die Arbeit der SPD Frintrop. Viel Spaß beim Stöbern.

 

Leider muss unsere Bürgersprechstunde bis auf Weiteres wegen der Corona-Pandemie ausfallen.

Aber ich bin für sie telefonisch erreichbar unter der Rufnummer 015901635631 oder schauen Sie auf die Homepage „www.spd-frintrop.de“.

 

Herzliche Grüße und Glückauf,

Ihr Dirk Busch

Pressemitteilung

Pressemitteilung der SPD Essen zum Corona-Virus

Anbei kann hier die gemeinsame Erklärung von Partei und Fraktion, die an die Essener Presse gesandt und auf den Kanälen der SPD verbreitet wurde. Die nächsten Wochen werden für uns alle eine nie dagewesene Herausforderung und Belastungsprobe. Jetzt kommt es mehr denn je auf die Solidarität mit den Schwächsten und die Stärke der Gemeinschaft an.

Als Sozialdemokrat*innen leben wir diese Werte seit fast 157 Jahren. „In der Krise beweist sich der Charakter“, hat uns Helmut Schmidt ins Stammbuch geschrieben.

Lasst uns in den nächsten Wochen also mit gutem Beispiel vorangehen und denen helfen, die unsere Hilfe jetzt am meisten brauchen. Und lasst uns zeigen, dass nur ein starkes Gemeinwesen fähig ist, alle zu beschützen, wenn es darauf ankommt. Kommt gut durch die nächsten Wochen und bleibt gesund!

Herzliche Grüße und Glückauf!

Thomas Kutschaty, Vorsitzender

Ingo Vogel, Fraktionsvorsitzender

Oliver Kern, OB-Kandidat

Grundschule für Frintrop

„Wo die neuen Schulen entstehen sollen, ist noch vollkommen offen – wir suchen Grundstücke (WAZ vom 10.02.2020)“

Genau so zeigt sich der Schulentwicklungsplanung in Essen seit Jahrzehnten. Es wäre auch vorstellbar, dass man sich die aktuellen Anmeldezahlen für die Grundschulen und die Geburtenstatistik in den Stadtteilen, einschließlich der ausgewiesenen Neubaugebiete, zur Vorlage nimmt und dagegen die vorhandenen Kapazitäten analysiert und dort, wo dann rein rechnerisch der größte Mangel identifiziert wird, dort auch die neuen Schulbauten planen.

 

Aber weit gefehlt! So denken ja nur naive und politikfremde Utopisten, denn zunächst scheiden schon einmal alle Randbezirke bei der Schulplanung im Vorfeld aus. Man baut weder Nahverkehr, der die Stadtgrenzen überschreitet oder Infrastruktur, die aus der Nachbarstadt im Ruhrgebiet mit genutzt werden könnte, und erst recht keinen Schulraum und so fallen „Zonenrandgebiete“ wie Frintrop, trotz eines zweifelsfrei zu belegenden Bedarfs an einer Gemeinschaftsgrundschule bzw. an einer weiterführenden Schule im Stadtteil, von vornherein bei der Planung aus.“

 

Die Bürgerinnen und Bürger in Frintrop sind im Rat der Stadt offensichtlich nicht gut repräsentiert bzw. die CDU im Rat favorisiert traditionell die Interessen der katholischen Schulträger und selbst wenn 10 Container auf das Schulgelände der Altfriedschule („edler Beschützer“) gebaut werden müssten, eine neue und moderne Gemeinschaftsgrundschule im Stadtteil scheint in weiter Ferne. Ob Containerausbau des bischöflichen Namensgebers von 849 oder Reaktivierung des furchtbaren Gebäudes der Walter-Pleitgen Grundschule, wer diese beiden Varianten überhaupt diskutiert, der bezeugt nur seine Unkenntnis über den aktuellen und zukünftigen „Lehrerinnenmarkt“ und bezüglich der Erwartungshorizonte junger Eltern. Junge Lehrerinnen möchten weder in Containern noch in kaputten „Kaiser-Wilhelm-Gebäuden“ unterrichten und Eltern wollen ihre Kinder nicht in maroden Schulen unterrichtet sehen. Sorgen Sie also bei der nächsten Kommunalwahl für eine gute Vertretung Frintrops im Rat!

 

Ihre Frintroper SPD

 

Dirk Busch

AWO Neujahrsempfang

Neujahrsempfang der AWO Ortsvereine im Großraum Borbeck stand im Zeichen des 100. Geburtstags

Die acht AWO Ortsvereine im Großraum Borbeck können nicht nur gut zusammen arbeiten, auch das gemeinsame Feiern wird zum Erfolg. So feierten die acht gut vernetzten Vereine jetzt bereits zum dritten Mal das neue Jahr mit einem gemeinsamen Empfang. Mit vielen Gesprächen, vielen Gästen und dem schon traditionellen Borbecker Currywurst-Eintopf starteten die AWO-Aktiven ins Jubiläumsjahr 2020, in dem die Essener Arbeiterwohlfahrt ihren 100. Geburtstag feiert. Gut 100 Gäste ließen sich bei der Frintroper AWO in der ehemaligen Stifterschule an der Unterstraße auf die Ziele und Pläne für die kommenden Monate einstimmen.
Die soziale Gerechtigkeit, die seit 100 Jahren ein bestimmender Grundwert der AWO ist, war das Thema der Rede, mit der der Essener Kreisvorsitzende Klaus Johannknecht Freunde und Gäste der AWO über die Initiativen des Essener AWO informierte und mit seinem flammenden Appell für mehr Einsatz im Kampf gegen die Armut für viel Beifall sorgte. Er ließ auch die Geschichte der Essener AWO Revue passieren und erinnerte an die Menschen, die den Sozialverband in der Stadt groß gemacht haben.
Welche Rolle die Arbeiterwohlfahrt in Essen spielte und noch immer spielt, daran erinnerte auch der erste Bürgermeister Rudi Jelinek in seinem Grußwort für die StadtEssen: „Im sozialen Bereich ist die AWO eine der stärksten Säulen in unserer Stadt!“ Wie schon Klaus Johannknecht bedankte er sich bei allen Männern und Frauen, die sich ehrenamtlich engagieren und so das soziale Leben in der Gesellschaft erst ermöglichen: „Das ist gelebte Solidarität!“
Durch den stimmungsvollen Empfang, an dem Repräsentanten der Stadtgesellschaft weit über den Borbecker Raum hinaus teilnahmen, führten die AWO Ortsvereinsvorsitzenden und Kreisvorstandmitglieder Dirk Bush und Ulrich Schulte-Wieschen. Sie konnten unter anderem auch Essener SPD-Vorsitzenden und SPD-Landtagsfraktion Thomas Kutschaty begrüßen.
Nach den Reden und den intensiven Gesprächen an den Tischen freuten sich Mitglieder, Gäste und Freunde auf den inzwischen schon legendären „AWO Groß-Borbecker Curry-Wurst-Topf“, der von Karin Phillips und Helga Rabe präsentiert wurde.
Organisiert und durchgeführt wurde der Empfang von der Mitgliedern der AWO Ortsvereine Borbeck, Frintrop, Gerschede, Bergeborbeck, Schönebeck, Dellwig, Bochold und Vogelheim.

Dazu auch: https://www.awo-essen.de/ueber-uns/aktuelles/d/neujahrsempfang-der-awo-ortsvereine-im-grossraum-borbeck-stand-im-zeichen-des-100-geburtstags/

Stutenkerle

Ho Ho Ho….

Heute morgen wurden traditionell wieder Stutenkerle in Oberfrintrop kostenlos verteilt.

Innerhalb von einer Stunde waren alle verteilt,am Rande konnten wir auch gute Gespräche führen.

So,die letzten Stutenkerle sind auf dem Unterfrintroper Weihnachtsmarkt verteilt.
Mit dabei unsere Kandidaten für Rat und
BV IV, Dirk Busch und Gerd Koch.
Es war ein super schöner Markt,wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder

Tannenbaum auf dem Frintroper Markt

Heute wurde auf dem Unterfrintroper Markt der grosse Weihnachtsbaum aufgestellt.Viele Kinder zumTeil begleitet von ihren Eltern schmückten ihn liebevoll mit selbst gebasteltem Baumschmuck und Weihnachtswünschen.Als Belohnung gab es Muffins.Auch die SPD Frintrop war dabei und verteilte Brezeln an die Kinder.IMG_20191128_202837_577

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