Stolpersteine putzen

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Stolpersteine putzen in Borbeck

Am Freitag, 09. November 2018, treffen sich die Borbecker Sozialdemokraten und Arbeiterwohlfahrt zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und nehmen dies zum Anlass, die Stolpersteine zu reinigen. Für alle Interessierten Borbeckerinnen und Borbecker ist Treffpunkt um 17.30 Uhr am Germania-Denkmal in Borbeck.

Am 09. November 1938 – vor genau 80 Jahren – fand in Deutschland die Reichspogromnacht statt, die den Auftakt der nationalsozialistischen Verfolgung der Juden bildete.

In den Jahren 2005 und 2006 wurden im Rahmen des Kunstprojektes von Gunter Demnig in Borbeck jeweils vor ihren damaligen Wohnhäusern über 20 „Stolpersteine“ im Boden einzementiert, auf denen die Namen und Lebensdaten von Verfolgten und Getöteten des Nazi-Regimes verzeichnet sind.

„Die Reichspogromnacht markiert den Beginn der offenen Gewalt gegen Jüdinnen und Juden durch die Nazis. Synagogen, Geschäfte und Wohnhäuser wurden geplündert und in Brand gesteckt. 400 Menschen kamen ums Leben. Das Regime machte fortan keinen Hehl mehr aus ihrem Ziel, jüdisches Leben in Deutschland – und ganz Europa – zu vernichten. Gerade in der heutigen Zeit, wo der Antisemitismus wieder voranschreitet und in der Rechte Kräfte wieder aufmarschieren und ausländische Mitbürgerinnen und –bürger angreifen, müssen wir ein Zeichen für Demokratie und Menschlichkeit und gegen Hass, Antisemitismus und Rassismus setzen. Unser Zeichen am 09. November lautet: Nie wieder!“, so der Vorsitzende der SPD Borbeck, Marcus Schütz.

Am 08. November findet anlässlich des Gedenktages ein ökumenischer Gottesdienst ab 17 Uhr in der evangelischen Marktkirche in Essen statt. Um 19 Uhr folgt eine Gedenkveranstaltung in der Alten Synagoge.

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100 Jahre AWO/2019

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Vor 100 Jahren haben Frauen in Deutschland das Wahlrecht erkämpft. Die Sozialdemokratin Marie Juchacz war 1919 die erste Frau überhaupt, die eine Rede in einem deutschen Parlament hielt. Viele weitere Fortschritte für die Gleichstellung von Frauen sind seitdem errungen worden. Aber wir sind noch nicht am Ziel. Deswegen loben wir den Marie-Juchacz-Preis aus. Mach mit beim Kreativwettbewerb und schreibe die Rede, die Marie Juchacz heute halten würde! Oder bewirb Dich beim Engagementwettbewerb mit Deinem Projekt für mehr politische Beteiligung von Frauen!

Alle Infos: https://www.spdfraktion.de/mariejuchaczpreis

Gründung der AG 60 plus

Im Oktober wurde für den Bezirk IV die AG 60+ gegründet. Thomas Kutschaty und Alfred Steinhoff (Vorsitzender der AG 60+ für den Unterbezirk) luden zu der Gründung in die Räumlichkeiten der AWO Bergeborbeck ein. Die Mitglieder wählten im Anschluß den Vorstand.

Gewählt wurden:

Ulrich Schulte-Wieschen (Vorsitzender)

Hildegard Lübben (stellv. Vorsitzende)
Helmut Kerber (Schriftführer)
Wolfgang Engelmeier (Beisitzer)
Umberto L. (Beisitzer)
Helga Rabe (Beisitzerin)
Ingrid Ohde (Beisitzerin)
Hans Werner Nitz (Beisitzer)
Barbara Pohl Beisitzerin)

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Herzlichen Glückwunsch an alle gewählten und viel Erfolg für die kommenden Aufgaben

Schule für Frintrop

Unterschriften Liste   anklicken und ausdrucken

Erweiterungsbau an der katholischen Altfriedschule in Essen-Frintrop um einen Zug als dreizügige konfessionelle Grundschule für nun geplante 9,8 Millionen Euro

10 Millionen für nur eine zusätzliche Klasse pro Jahr!?

Die Frintroper-SPD  begrüßt selbstverständlich, dass es überhaupt eine städtische Reaktion auf den nachgewiesenen Mangel an Schulplätzen in Frintrop gibt. Dass aber weiterhin kategorisch die Gründung einer neuen und notwendigen Gemeinschaftsgrundschule verhindert wird und nun sogar fast 10 Millionen Euro für die Erweiterung für nur einen einzigen zusätzlichen Zug an der Altfriedschule bereitgestellt werden,  wird von uns nicht akzeptiert.

Dieser  Erweiterungsbau reicht weder für die bereits heute bestehende Nachfrage  und erst recht nicht für die zukünftigen Schülerinnen und Schüler, die bereits die Kindergärten in Frintrop besuchen. Diese einseitige Bevorzugung der Altfriedschule und ihrer Trägerschaft ist für die  Bevölkerung bildungspolitisch alternativlos und daher unerträglich. Wir fordern daher die schulpolitischen Entscheidungsträger und die Schulverwaltung in Essen noch einmal auf, die ehemalige Walter Pleitgen Schule zu reaktivieren und endlich für eine konfessionsungebundene und gute Gemeinschaftsgrundschule in Frintrop Sorge zu tragen.

Eine solche Schule würde sicherlich auch von den Kindern im nahen Oberhausen besucht!

Früher fehlte in Essen immer das Geld für Schulen. Nun fehlt ein Plan!

Vorstand der SPD-Frintrop

Dirk Busch

Ostereier Aktion

Wie jedes Jahr so auch in diesem,wurden am Karsamstag ,in Unter,-und Oberfrintrop Ostereier an die Frintroper Bürger verteilt.

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SPD Jahreshauptversammlung 2018

Bei der Jahreshauptversammlung 2018 wurde ein neuer Vorstand gewählt

Vorsitzender : DirkBusch

Stellvertreter/Innen: Martin Grzenia,Barbara Pohl

Kassierer : Gerd Koch

Schriftführer: Marco Peters

Sportbeauftragter: Martin Grzenia

Bildungsbeauftragter:Marco Peters

Wahlkampfleiterin:Barbara Pohl

Stellvertretender

Wahlkampfleiter:Lothar Schermuly

AWO Verbindungsmann:Walter Föhles

Beisitzer :Lothar Schermuly und Jürgen Thulke

 

AG60 : Lothar Schermuly

Mitgliederbeauftragter:Gerd Koch

Internet und Pressebeauftrager: Dirk Busch

UB-Ausschuss: Dirk Busch, Barbara Pohl

Ordentliche Delegierte: Dirk Busch ,Martin Grzenia,Barbara Pohl ,Marco Peters

Ersatzdelegierte:Walter Föhles , Lothar Schermuly

ASF: Barbara Pohl

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